2004-04-25

Romania

Der Tag beginnt mit einer Schafherde, die durch unser Lager getrieben wird. Wir schieben in der Sonne erstmal ne ganz ruhige Kugel und brechen erst um 1300 Uhr auf. Bis dahin sind wir spannende Unterhaltung fuer ein paar Schaefer, die neben uns im Gras liegen und glotzen.

Beim Einkaufen werden wir von Ady zu sich nach Hause eingeladen. So essen wir dann da, unterhalten uns gut (in Englisch!) und lernen seine Eltern kennen. Ady ist 23, und sein einziger "Job" momentan ist das Ausschlachten eines alten Motorrads samt Beiwagen.

Wir fahren ueber eine grosse, gute Strasse, die sogar eine Moutstelle hat (Bikes sind kostenlos ;-) ). Erinnert ein bisschen an die Autobahn, auf der wir hier wegen Mangel an Alternativen auch schon gefahren sind. Zuerst hatten wir ja noch ne Sekunde gezoegert, aber mit Fussgaengern, Eselskarren, Fahrraedern und Kuehen befanden wir uns in guter Gesellschaft. Ins Radio waeren wir wohl eh nicht gekommen - das gibts naemlich nicht. Nur nen bulgarischen Sender empfaengt man manchmal.

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